In Chile sind 337 Saivals an Land gesprungen

Am Stadtrand von Patagonien (Chile) wurden 337 tote Walkadaver an Land gespült. Dieser Fall wird als die größte Massenfreisetzung von Tieren zur Landung in der Geschichte registriert.

Laut National Geographic handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich um Saivals. Im Juni dieses Jahres fanden die Forscher hier Saivals und planten, ihre Arbeit in einem wissenschaftlichen Journal zu veröffentlichen, aber die Nachrichten gingen laut National Geographic sofort in die chilenischen Medien ein.

In Chile sind Weidenwale an Land gesprungen.

Zu all den widrigen Bedingungen an der Stelle der weggeworfenen Körper kommt noch das tobende Meer hinzu. All dies verhindert, dass Retter und Wissenschaftler der Universität von Santiago de Chile an den Ort der Tragödie gelangen, um die Überreste von Tieren zu untersuchen, von denen sich die meisten fast zersetzt haben.

Nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration gehören Weidenwale (Saivals) zur Unterordnung der Bartenwale. Sie können eine Länge von 17 bis 20 Metern erreichen und etwa 40 Tonnen wiegen. Diese riesigen Meerestiere sind gefährdet. Sie leben in den warmen Gewässern des Atlantiks, des Indischen Ozeans und des Pazifischen Ozeans.

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