In Odessa fütterte eine Frau einen Fuchs

Der Seaside Boulevard ist ohne Zweifel eine der Hauptattraktionen von Odessa. Allerdings sind sich nicht alle Einwohner von Odessa der ungewöhnlichen Freundschaft bewusst, die auf dieser Straße seit langer Zeit stattgefunden hat.

Ganz am Ende, wo nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische so gut wie nie reisten, hat ein Anwohner einmal einen Fuchs gefangen. Zuerst verwechselte eine Frau, die nicht damit gerechnet hatte, einen Waldbewohner in der Stadt zu treffen, sie mit einem kleinen Hund. Später wurde der Frau jedoch klar, dass es sich bei ihrem Aussehen und ihren Gewohnheiten um einen Fuchs handelte.

Fuchs in Odessa.

Dann fragte sich die Frau, ob der Fuchs normal essen würde. Anfangs war das Tier misstrauisch gegenüber dem vorgeschlagenen Futter, doch allmählich wuchs das Vertrauen in seine Schutzpatronin und schließlich wurde eine echte Freundschaft zwischen ihnen hergestellt.

Und wenn das Tier früher einfach in die Stadt kam, begann der Fuchs im Laufe der Zeit fast ununterbrochen dort zu leben. Dies wurde einigen anderen Leuten bekannt, die sogar eine Art Zwinger für das Tier bauten. Danach war der Fuchs für viele Jahre eine Art lokales Haustier, das von einigen Menschen gefüttert und sogar gestreichelt werden konnte.

Leider ist das rothaarige Haustier kürzlich verstorben, aber die Erinnerung an sie lebt unter den Einheimischen weiter, die mit neuen Details überwuchert sind. Diese Geschichte zeigt deutlich, dass Sie auch mit wilden Waldbewohnern mit der richtigen Herangehensweise einen sehr herzlichen Kontakt herstellen können.

Lassen Sie Ihren Kommentar