Wissenschaftler haben unsichtbare Fische entdeckt

In der Natur gibt es Fische, die einen kniffligen Trick haben: Sie können unsichtbar werden und dadurch ihre Feinde täuschen.

Bis heute war unklar, wie sie einen solchen Trick ausführen, aber jetzt haben Wissenschaftler die Antwort auf diese Frage gefunden.

Wissenschaftler haben unsichtbare Fische gefunden.

Forscher der University of Texas in Austin schlagen vor, dass der Umwandlungsprozess in eine unsichtbare Substanz aufgrund der mikroskopischen Strukturen in den Hautzellen der Fische möglich ist.

Solche Mikrostrukturen werden als Plättchen bezeichnet - sie reflektieren polarisiertes Licht und listige Schwimmer werden sofort unsichtbar.

Bei polarisiertem Licht bewegen sich alle Lichtteilchen in der gleichen Ebene wie vom Wasser reflektierte Sonnenstrahlen, wenn sich die gesamte Unterwasserlandschaft spiegelt.

Dann können viele Fische die geringsten Veränderungen in der Bewegung bemerken, was auf eine erhöhte Wahrnehmung des Kontrasts bei der Jagd nach Beute zurückzuführen ist.

Molly Cummings, Professorin an der University of Texas, und ihre Kollegen führten mit speziellen Videogeräten ein Experiment an fünf Fischarten durch.

Mit Hilfe moderner Technologie gelang es den Professoren, Momente festzuhalten, in denen sich die Fische im Licht des Meereswassers "versteckten". Die Stöcker mit den großen Augen erwiesen sich jedoch als besonders tarnkünstlerisch und zeigten ihre geheimen Fähigkeiten, als das Raubtier die „gefährliche Winkeltechnik“ verwendete: den Betrachtungsvektor in einem Winkel von 45 Grad in jede Richtung vom Kopf oder Schwanz des Fisches.

Wer weiß, vielleicht können die Ergebnisse eines Tages auch im militärischen Bereich von Nutzen sein?

Sehen Sie sich das Video an: Gespensterfisch mit durchsichtigem Kopf (Dezember 2019).

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