In der Tierhandlung in St. Petersburg wurden Tiere mit kochendem Wasser überflutet

Der Unfall in der Heizungsanlage hatte für die Bewohner einer der in der Stadt St. Petersburg gelegenen Zoohandlungen schreckliche Folgen.

Im Stadtteil Admiralteysky kam es infolge des Durchbruchs der Pipeline zu einer Überschwemmung der Räumlichkeiten der Zoohandlung, in der sich die Tiere befanden. Ein Angestellter einer Zoohandlung sagte den Medien, dass das kochende Wasser, das in den Raum strömte, buchstäblich alle Tiere lebendig machte.

In Peters Zoohandlung wurden die Tiere lebend gekocht.

Unter den toten Tieren befanden sich Zierratten, Frettchen, Aquarienfische. Der Abstellraum wird ebenfalls zerstört: kochendes Wasser verwischt die Beschichtung von Wänden und Böden. Die Geschäftsleitung der Zoohandlung rechnet derzeit mit den durch die Heizungsnetze verursachten Schäden, die nach Angaben ihres Vertreters eine endgültige Entschädigung zugesichert haben. Leider wird dies nicht die Tiere zurückgeben, die einen schrecklichen Tod starben.

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