In Chicago hat ein Hund einen Ladenräuber festgenommen und das Geld zurückgegeben

Als Edward Ford, ein in Chicago lebender Mensch, beschloss, einen streunenden Hund zu füttern, hatte er kaum damit gerechnet, dass seine Hilfe ihm jemals materielle Vorteile bringen würde.

Alles begann damit, dass ein Hund an sein kleines Geschäft genagelt wurde. Das Tier drehte sich um Besucher und hoffte eindeutig auf etwas, das sich sozusagen als "Aufrechterhaltung der körperlichen Fitness" herausstellte, was das Tier in einem unbrauchbaren Zustand befand.

Der Hund rettete den Besitzer vor dem Räuber.

Edward trieb den Hund nicht aus dem Laden, aber er wollte auch keine Besucher verlieren, die sich vor dem unordentlichen Aussehen des Hundes scheuten.

Dann stellte er eine Schüssel für das Tier in den Hinterhof und brachte das Tier innerhalb weniger Monate in Ordnung. Der Hund hing an seinem Besitzer und fing schließlich an, neben seinem neuen Besitzer drinnen hinter der Theke zu sitzen.

Sie behandelte die Besucher mehr als loyal, so dass sich die Stammkunden des Ladens bereits an den hübschen Hund gewöhnt hatten, der neben seinem Herrn saß.

Eine unerwartete Wendung ereignete sich eines Abends, als ein Räuber aus einer benachbarten, nicht allzu wohlhabenden afroamerikanischen Region in Edwards Laden kam. Der Schwarze forderte den Besitzer auf, ihm den Erlös mit einem Messer an den Hals zu geben. Edward nahm heraus, was er verdient hatte, woraufhin der aus dem Nichts mitgenommene Hund den Räuber angriff. Er ließ das Messer fallen und rannte los, während er sich eine Tüte Beute schnappte.

Der Hund eilte ihm nach und bald war keine Spur von ihr oder dem entlaufenen Mann mehr zu sehen.

Was war Edwards Überraschung, als er sah, wie ein Hund die Ladentür betrat und eine Tüte Geld in den Mund nahm, die sie dem flüchtenden Räuber abnahm. Gemessen an der Tatsache, dass der Hund keine Blutspuren aufwies, entkam der Täter nur mit Schrecken und wurde einige Stunden später von der Polizei festgenommen.

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