Wissenschaftler: "Blue Geek" offiziell als eigenständige Art anerkannt

In jüngerer Zeit haben Wissenschaftler die Existenz eines energetischen Fisches entdeckt und bestätigt, der unter Fischern als "blauer Aussenseiter" bekannt ist.

Plectorhinchus caeruleonothus steht in vollem Einklang mit seinem Spitznamen: Er hat eine hellblaue Körperfarbe und einen harten Kampfcharakter. Der Blue Geek hat einen sehr starken Panzer und hat sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und an australische Gewässer in einer gefährlichen Umgebung angepasst, die neben Haien und Krokodilen schwimmen.

Der blaue Aussenseiter wird endlich offiziell anerkannt.

Wie sich herausstellte, kann dieser Fisch eine Länge von etwa einem Meter erreichen. Bisher ist die Existenz der Art Plectorhinchus caeruleonothus nicht offiziell bestätigt worden.

Den Forschern gelang es, ein Foto des erfahrenen Fischers Ben Bright zu analysieren. Auf dem Bild sieht man, dass der „blaue Aussenseiter“ 12 Rückenstacheln auf dem Rücken hat. In der Fortsetzung der Forschungen gelangte das Biologenteam zu dem Schluss: Da der einzelne Plectorhinchus caeruleonothus auf dem Foto noch recht jung ist, ist die Farbe ihres Körpers nicht ganz azurblau. Stattdessen streuen sich gelbe, dunkle und helle Streifen über den Körper, die ab einem bestimmten Alter einen stahlblauen Farbton annehmen.

Die neu gefundene Art Plectorhinchus caeruleonothus gehört zur Familie der Süßlippen (Haemulidae), die ihren Namen wegen der riesigen, menschenähnlichen Lippen erhielt.

Früher nahmen Wissenschaftler den blauen Aussenseiter für eine andere Art der angegebenen Familie, aber jetzt ist bekannt geworden, dass andere Arten keine charakteristischen Rückenstacheln haben.

In alten wissenschaftlichen Fachzeitschriften wurde beschrieben, dass der blaue Fisch wiederholt in einem Prozess gesehen wurde, der einem Kuss ähnelt. Doch „leidenschaftliche Beschäftigungen“ stellten sich als das Gegenteil heraus: Erwachsene Männer eines blauen Freaks pressen ihre riesigen Lippen fest in ein Schloss und kämpfen brutal mit ihren Mündern und paaren sich miteinander.

Übrigens gibt es gute Nachrichten für den blauen Aussenseiter: Sein Fleisch wird nicht gegessen. Also in naher Zukunft nicht hoffen, es in der Speisekarte des Restaurants zu sehen.

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