Berliner Zoo - Rekordhalter für die Anzahl der Tiere

Dieses "Refugium" für eine unglaubliche Anzahl von Tieren gilt als das größte der Welt in Bezug auf die Anzahl der Menschen, die auf seinem Territorium leben. Berliner Zoo - ein Ort, an dem 17.000 Tiere leben, die Artenvielfalt umfasst 1.500 Arten.

Der Berliner Zoo ist aber nicht nur ein Ort, an dem Eltern ihr Baby mitbringen können, um ihm eine Giraffe, einen Pelikan oder einen Löwen zu zeigen, sondern auch eine Organisation, die ernsthafte und bedeutende wissenschaftliche Arbeit leistet. Der Berliner Zoo nimmt an verschiedenen Programmen zur Zucht der seltensten Tierarten teil.

Das berühmte Elefantentor des Berliner Zoos.

Dieser Zoo wurde vor sehr langer Zeit, vor mehr als 170 Jahren, gegründet. Die Eröffnung fand am 1. August 1844 statt. Zu dieser Zeit wurden bereits 8 Zoos weltweit eröffnet und der Berliner Zoo war der neunte in Folge. Grundlage der ersten Tiersammlungen waren Vertreter der Fauna, die dem königlichen Hof und persönlich dem preußischen König Friedrich-Wilhelm IV. Gehörten.

Pelikane ließen sich in der Gasse des Zoos nieder, die zur Burg von König Friedrich führte.

Die Fläche des Zoos beträgt nur 35 Hektar, aber die Bewohner hier sind räumlich nicht eingeschränkt, da alles sehr rational und bis ins kleinste Detail durchdacht ist. Die Erbauer und Designer des Berliner Zoos haben eine einzigartige Atmosphäre geschaffen, in der es keinen Platz für gewöhnliche Gehege und Käfige gibt. Jeder "Kreuzgang" des Zoobewohners hat dekorative Elemente, ungewöhnliche Fassaden und andere Kleinigkeiten, die das Auge erfreuen.

Die Voliere mit Giraffen ist als orientalischer Palast stilisiert.

Nicht nur im Zoo, sondern in ganz Berlin ist das Elefantentor der Eingang zum Zoo. Sie sind zum Teil das Markenzeichen der deutschen Hauptstadt. Für die Tiere wurden alle Voraussetzungen geschaffen, um ein komfortables Leben außerhalb des natürlichen Lebensraums zu gewährleisten. Mitarbeiter des Berliner Zoos versuchten, jedem Bewohner größtmögliche Freiheit zu geben, damit er sich den Besuchern in seiner ganzen Pracht zeigen konnte.

Voliere mit Seelöwen.

Zum Beispiel sind Erdmännchen, die es einfach lieben, sich in der Sonne zu sonnen, mit Infrarotlampen in ihrer Voliere ausgestattet. So können sie den Mangel an Freiheit ausgleichen und sich nicht verletzt fühlen.

Kudu-Antilopen mit einem jungen Flusspferd.

Eine solche Haltung und Haltung zur Tierhaltung trägt Früchte: Seltene Hirscharten, Schneeleoparden, Giraffen, Bären, Elefanten, Flusspferde und viele andere Vertreter der Landfauna brüten erfolgreich im Berliner Zoo.

Pelikan inspiziert seinen Besitz.

Wenn Sie zufällig den Berliner Zoo besuchen, vergessen Sie nicht, das Aquarium zu besuchen. Darin sehen Sie die unterschiedlichsten Bewohner der Meere und Ozeane: Quallen, verschiedene Reptilien und Amphibien und natürlich Fische. Es gibt sogar ein Korallenriff in diesem Aquarium. Die beeindruckendsten Bewohner sind Komodo-Drachen und Hai-Vertreter.

Schmetterlingsfische im Aquarium des Berliner Zoos.

Also, um es zusammenzufassen. Der Berliner Zoo besteht aus drei Zonen: dem Zoo selbst, dem Aquarium und dem Landschaftspark. Letzteres befindet sich übrigens im östlichen Teil Berlins. Tickets können in jeder Zone separat gekauft werden oder ein komplexes Ticket für den Besuch des gesamten Zoos. Tickets können übrigens online bestellt werden. Der Berliner Zoo liegt sehr verkehrsgünstig im Zentrum der Stadt, so dass es kein Problem ist, dorthin zu gelangen.

Das Gebäude des Aquariums des Berliner Zoos.

Wenn Sie es schaffen, diesen wunderschönen Ort zu besuchen, teilen Sie uns unbedingt Ihre Eindrücke vom Besuch des Berliner Zoos mit!

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