In Indien waren Tausende Tiere von Überschwemmungen betroffen

Eine beispiellose Überschwemmung in Indien zerstört alles auf seinem Weg, und Tiere, die auf dem Territorium des Girsky-Waldes, einem Reservat in Gujarat, leben, sind keine Ausnahme.

Nach Angaben des nationalen indischen Kanals NDTV verursachten Monsunregen eine Flussverschmutzung in der Region. Überschwemmungen betrafen ein Gebiet von mehr als 10.000 Quadratkilometern. Vertreter der im Gebiet lebenden Fauna waren von der Natur selbst gefangen. Nach ungefähren Schätzungen von Zoologen betrug die Zahl der toten Tiere nicht weniger als zehn Löwen, mehr als 2000 Nilgauer und Vintorhorn-Antilopen. Diese traurige Liste enthielt auch Dutzende von Wildschweinen und ungefähr 150 Sikahirsche.

Überschwemmungen in Indien forderten das Leben von Tausenden von Tieren.

Der Tod von Löwen ist für Zooprotektoren von besonderer Bedeutung, da das Girsky-Reservat der einzige Lebensraum eines asiatischen Löwen auf dem Planeten ist. Vor der Entdeckung der Elemente lebten in diesem Gebiet etwa 523 Menschen. Daher ist jeder tote Löwe ein großer Verlust für die gesamte Weltfauna und nicht nur für Indien.

In naher Zukunft ist geplant, die überlebenden Tiere zu unterstützen - sie voll auszufüllen, damit sie nach einem solchen Schock stärker werden. Viele Bewohner des Reservats, die von der Flut betroffen sind, erhalten bereits medizinische Hilfe.

Betroffen waren nicht nur Tiere, sondern natürlich auch Menschen.

Leider ist der Gir-Wald nicht das einzige Gebiet in Indien, das Naturkatastrophen ausgesetzt war. Wasser ist eine Kraft, die alles auf ihrem Weg fegt, um der „Aggression“ des Wassers zu widerstehen, wie die Praxis zeigt, sind nicht einmal die modernsten Technologien dazu in der Lage. Bis heute haben die grassierenden Elemente das Leben von mehr als 40 Menschen gefordert, ganz zu schweigen von der völlig weggespülten Infrastruktur. Die Prognosen sind jedoch weiterhin enttäuschend: Die Behörden und die Bevölkerung bereiten sich auf neue Opfer vor.

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