Stellers Kuh

Die Steller-Kuh wird auch als Seekuh oder Kohl bezeichnet. Dieses Tier gehört zur Gattung der Seekühe und zur Ordnung der Sirenen.

Diese Tierart starb 1768 aus. Kohlbewohner lebten in der Nähe der Commander Islands, aßen Algen und waren berühmt für köstliches Fleisch.

Aussehen einer Steller-Kuh

Stellers Kuh

Die Länge der Seekuh erreichte 8 Meter, und der Kohl wog ungefähr 4 Tonnen. Äußerlich unterschied sich die Seekuh kaum von ihren lila Verwandten, der einzige Unterschied ist ihre überlegene Größe. Der Körper der Seekuh war dick. Der Kopf ist klein im Vergleich zum gesamten Körpergewicht, der Kohlkopf kann jedoch seinen Kopf nicht nur in verschiedene Richtungen bewegen, sondern auch anheben und absenken. Die Glieder ähnelten abgerundeten Flossen, die in einem geilen Wachstum endeten. Er wurde auch mit dem Huf eines Pferdes verglichen. Der Kohlkopf hatte einen horizontalen Schwanzlappen mit einer Kerbe in der Mitte.

Die Haut der Kuh war sehr dick und zerknittert. Viele Wissenschaftler verglichen die Haut einer Steller-Kuh mit der Rinde einer alten Eiche, und ein deutscher Wissenschaftler, der die Reste der Haut vergleichen konnte, argumentierte, dass Festigkeit und Elastizität modernen Autoreifen nicht unterlegen seien.

Auf andere Weise wurde die Steller-Kuh auch Kohl genannt.

Die Augen und Ohren der Seekuh waren klein. Die Zähne der Seekuh fehlten, und das Futter, das in die Mundhöhle gelangte, wurde von der Kuh mit Hornplatten eingerieben. Es wird angenommen, dass Männchen und Weibchen sich nur in der Größe unterschieden, Männchen waren in der Regel größer.

Das Innenohr der Steller-Kuh bezeugte ein gutes Gehör, aber dieses Tier reagierte überhaupt nicht auf den Lärm der Boote, die zu ihnen schwammen.

Ausgestorbener Steller-Kuh-Lebensstil

Grundsätzlich waren Seekühe flach im seichten Wasser und wurden ständig gefüttert. Wenn man sich auf den Boden stützte, benutzte man oft die Vorderbeine. Die Rückseite des Kohls war ständig vom Wasser aus sichtbar, auf dem häufig Seevögel landeten und aus den Läusen der Wale pickten. Seekühe hatten keine Angst, in Küstennähe zu schwimmen. In der Regel waren das Weibchen und das Männchen immer in der Nähe, aber normalerweise wurden diese Tiere in einer Herde gehalten. Kühe ruhten auf dem Rücken und wurden berühmt für ihre Langsamkeit. Die Lebenserwartung einer Seekuh könnte 90 Jahre erreichen. Die Kohldame gab fast keine Geräusche von sich, aber das verwundete Tier konnte das Fischerboot wenden.

Steller Kuhfütterung

Das Weibchen und das Männchen waren anscheinend sehr aneinander gebunden. Vielleicht haben sie wie Schwäne ein Paar für immer geschaffen.

Eine Seekuh ernährte sich nur von Algen, die in Küstengewässern wuchsen. Seetang galt als eine beliebte Delikatesse, für die das Tier "Kohl" genannt wurde. Während des Essens pflückte die Seekuh Algen unter Wasser und hob alle 3-4 Minuten den Kopf, um Luft zu atmen. Das Geräusch, das der Kohlkopf von sich gab, erinnerte an das Schnauben eines Pferdes. Im Winter verlor Stellers Kuh viel Gewicht. Viele Beobachter behaupteten, man könne in dieser Zeit sogar die Rippen des Tieres sehen.

Steller Kuhzucht

Über die Zucht von Steller-Kühen ist fast nichts bekannt. Wissenschaftler sagen, dass die Kohlmotten, normalerweise im Frühjahr, monogam und gepaart sind. Forscher sprechen über die große Zuneigung dieses Tieres. Die Männchen schwammen mehrere Tage lang zusammen mit den Jungen zu dem toten Weibchen.

Feinde einer Steller-Kuh in der Natur

Natürliche Feinde der Steller-Kuh wurden nicht identifiziert. Es gibt jedoch häufige Fälle, in denen der Kohl im Winter oder bei Stürmen unter dem Eis stirbt - Personen, die keine Zeit hatten, sich vom Ufer zu entfernen, brachen auf Steinen. Die Menschen jagten jedoch Kohl nur für Fleisch.

Vielleicht waren es Menschen, die den Kohl wegen seines Fleisches vernichteten.

Es war nicht schwer, eine Steller-Kuh zu suchen, da die meisten Menschen Booten ebenbürtig sind. Von einer Seekuh konnten innerhalb eines Monats ca. 3 Tonnen Fleisch gewonnen und ca. 33 Menschen gefüttert werden. Viele töteten Kohl, um ihn im Winter zu füttern, und nahmen ihn mit, um als Proviant zu segeln.

Sehen Sie sich das Video an: Oliver Steller - Mein ungezogner Opa LIVE - Text: Mathias Jeschke (Februar 2020).

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