Gemäßigtes und scharf kontinentales Klima

Das kontinentale Klima ist ein Untertyp mehrerer Klimazonen, die für das Festland charakteristisch sind und von der See- und Ozeanküste entfernt liegen. Das kontinentale Klima nimmt das größte Territorium des Kontinents Eurasien und der inneren Regionen Nordamerikas ein. Die Hauptnaturgebiete des kontinentalen Klimas sind Wüsten und Steppen. Hier hat das Gelände zu wenig Feuchtigkeit. In dieser Zone sind die Sommer lang und sehr heiß und die Winter kalt und hart. Relativ wenig Niederschlag.

Gemäßigter Kontinentalgürtel

In gemäßigten Klimazonen tritt ein kontinentaler Untertyp auf. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Maximum des Sommers und dem Minimum des Winters. Tagsüber kommt es auch zu erheblichen Temperaturschwankungen, insbesondere in der Nebensaison. Aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit liegt hier viel Staub vor, und aufgrund starker Windböen treten Staubstürme auf. Der meiste Niederschlag fällt im Sommer.

Kontinentalklima in den Tropen

In der tropischen Zone sind die Temperaturunterschiede nicht signifikant wie in der gemäßigten Zone. Die durchschnittliche Sommertemperatur erreicht +40 Grad Celsius, ist aber auch höher. Hier gibt es keinen Winter, aber in der kältesten Zeit sinkt die Temperatur auf +15 Grad. Die Niederschläge sind hier sehr gering. All dies führt dazu, dass sich in den Tropen Halbwüsten und dann Wüsten in einem kontinentalen Klima bilden.

Kontinentalklima der Polarzone

Das kontinentale Klima ist auch in der Polarzone vertreten. Hier besteht eine große Amplitude von Temperaturschwankungen. Der Winter ist extrem hart und lang, der Frost liegt bei -40 Grad und darunter. Das absolute Minimum wurde bei -65 Grad Celsius gemessen. Sommer in den polaren Breiten im kontinentalen Teil der Erde passiert, aber es ist sehr kurzlebig.

Zusammenhänge verschiedener Klimatypen

Das kontinentale Klima bildet sich im Landesinneren und interagiert mit mehreren Klimazonen. Der Einfluss dieses Klimas auf Teile der Gewässer in der Nähe des Festlandes wurde festgestellt. Eine gewisse Wechselwirkung zeigt sich im kontinentalen Klima mit dem Monsun. Im Winter dominieren kontinentale Luftmassen und im Sommer die Meeresmassen. All dies zeigt deutlich, dass es auf dem Planeten praktisch keine sauberen Klimatypen gibt. Generell hat das Kontinentalklima einen erheblichen Einfluss auf die Klimabildung benachbarter Zonen.

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