Greenpeace sprach sich gegen Kohlekraftwerke aus

Bei der Lösung von Umweltproblemen sollte man neue Technologien anwenden und alte, die die Umwelt schädigen, aufgeben. Die Greenpeace World Conservation Organization hat daher erklärt, dass es an der Zeit ist, Kohlekraftstoff für den Betrieb von Kraftwerken aufzugeben, was sich besonders nachteilig auf die globale Wasserversorgung auswirkt. Tatsache ist, dass die Wasserressourcen in fast allen Produktionsstufen genutzt werden. Wasser wird beim Kohleabbau, bei der anschließenden Verbrennung, Aufbereitung und vor der Verbrennung benötigt. Dies erfordert eine enorme Menge an Wasser, während in einigen Teilen der Welt die Trinkwasserproblematik akut ist.

Ähnliche Gedanken wurden in einem Bericht darüber geäußert, wie der Steinkohlenbergbau die Wasserkrise verschärft. Greenpeace-Ökologen wollen die Aufmerksamkeit vieler Regierungen auf sich ziehen, um die Wirtschaft von der Kohlesucht zu befreien. Wenn Sie diesen Rohstoff ablehnen, können Sie nicht nur eine Verschmutzung des Wassers, sondern auch der Atmosphäre vermeiden, da bei der Verbrennung von Kohle eine große Menge an Schadstoffen freigesetzt wird.

Heute gibt es mehr als 8.000 Kohlekraftwerke auf der Welt, geplant sind rund 3.000 Objekte dieses Typs. Wirtschaftlich wird es rentabel sein, aber der Umwelt erheblichen Schaden zufügen.

Sehen Sie sich das Video an: GREENPEACE GEGEN MOORBURG (Februar 2020).

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