Grüne LED-Produktion

Derzeit gibt es viele Elektrogeräte, die mit LEDs betrieben werden. Diese Lichtemissionsmechanismen bieten eine gute Alternative zu herkömmlichen elektrischen Lampen. Ihr Einsatz belastet jedoch die Umwelt, da die LEDs giftige Stoffe enthalten.

Um diesen Nebeneffekt zu korrigieren, haben Spezialisten der University of Utah eine Methode zur Herstellung von Dioden aus Abfällen entwickelt, in denen keine toxischen Elemente enthalten sind. Wenn diese Produkte für moderne Hersteller von Interesse sind, können toxische LEDs entfallen. Dies reduziert die Menge an Abfall, der recycelt werden muss.

Das Arbeitselement von lichtemittierenden Teilen sind Quantenpunkte (QDs), solche Kristalle mit Lumineszenzeigenschaften. Sie werden hauptsächlich aus Nanofasern hergestellt, die auf Kohlenstoff basieren. Der Vorteil dieser Nanopunkte ist, dass sie eine geringe Menge an toxischen Substanzen enthalten.

Moderne Untersuchungen zeigen, dass LEDs aus Lebensmittelabfällen gewonnen werden können. Der ideale Rohstoff dafür sind Brotreste und Erfrischungsgetränke. Die Produktion erfordert jedoch spezielle Geräte und ausgefeilte Technologien, die es bereits gibt.

Lassen Sie Ihren Kommentar