Chabarowsk Flayer glänzt zehn Jahre im Gefängnis

Der Hype um den Chabarowsker Flayer war offenbar nicht umsonst. Es wurde bekannt, dass die in den Fall involvierten Personen - Orlova und Savchenko - nun hinter Gittern sitzen, obwohl dies noch kein Begriff ist, sondern eine Untersuchungshaft.

Die Ermittler fanden jedoch, dass Am Gewissen der Kriminellen liegt nicht nur der brutale Missbrauch von Tieren, zu denen sowohl Obdachlose als auch solche gehörten, die Besitzer hatten und aus Tierheimen genommen wurden. Darüber hinaus wurde ihre Erfolgsbilanz durch eine Beleidigung der Gefühle der Gläubigen, Extremismus, Demütigung der Menschenwürde und sogar Raub bereichert. Für diese ruhmreichen Taten können sie bis zu zehn Jahre im Gefängnis sitzen.

Der Fall der Chabarowsker Schinder wird immer schwieriger: Massenproteste lassen nicht nach.

Dies ist jedoch nicht die einzige Folge von Unruhen in der Öffentlichkeit. Jetzt haben sich Stars des Showbusiness, Prominente und Sportler zusammengeschlossen, um Tiere zu schützen und die Gesetzgebung zu ändern, um die Maßnahmen gegen Flayer zu verschärfen. Darüber hinaus haben sich in den letzten Wochen neue Tierschutzgruppen in sozialen Netzwerken etabliert, in denen Menschen hilfebedürftigen Tieren helfen. Dies lässt hoffen, dass die Anzahl der Verbrechen gegen Tiere in Zukunft sinken wird.

Was Alina Orlova betrifft, unternimmt ihre Mutter keine Versuche, ihre Tochter zu befreien, und besteht auf ihrer Unschuld. Und obwohl sich Alina selbst schuldig bekannte und an einem Untersuchungsexperiment teilnahm, bei dem sich herausstellte, dass sie über alles Bescheid wusste, was an dem Ort passierte, an dem die Tiere gefoltert wurden, behauptet ihre Mutter, die Untersuchung habe sie gezwungen, ein Geständnis abzulegen. Trotzdem gibt Alinas Mutter ihre Versuche, ihre Tochter zu befreien, nicht auf und möchte, dass sie mit ihrer Familie das neue Jahr feiert. Ein unbekannter Nikita Shcherbakov schloss sich ihr an und forderte die Freilassung der Flayer vom Gouverneur des Chabarowsker Territoriums. Ihm zufolge kann man den Tod von Tieren und die Tränen von zwei Mädchen nicht gleichsetzen. Zwar gibt es Gründe, dass unter dem Namen dieser Person die Mutter von Alina Orlova steht. Neben ihm taucht in dem Fall ein weiterer junger Mann auf, der angeblich Alina Orlovas Freund war. Vielleicht wird die Strafe ihn treffen. Die Identität des jungen Mannes wurde nicht bekannt gegeben.

Alena Savchenko bekannte sich schuldig und wird bald ins Gefängnis gehen.

Was den Raub betrifft, so war Alina in diesem Fall eine Komplizin ihrer Freundin, die über soziale Netzwerke einen bestimmten jungen Mann kennenlernte. Als sich Alena Savchenko mit einem jungen Mann traf, schlug sie ihm vor, einen Spaziergang zum Territorium eines verlassenen Krematoriums in Chabarowsk zu machen, wo Alina Orlova bereits auf sie wartete, bewaffnet mit einer Luftpistole, die ihrem Stiefvater, Colonel Orlov, und einer Fledermaus, gestohlen worden war. Beide Mädchen töteten mit der gleichen Pistole Tiere und stellten anschließend Foto- und Videoberichte ins Internet.

Alina Orlova wird trotz aller Bemühungen ihrer Mutter wahrscheinlich die gleiche Strafe wie ihre Komplizin - Alena - erleiden.

Beide Angeklagten behaupten, dass in der Untersuchungshaftanstalt, in der sie sich derzeit befinden, unhygienische Bedingungen und psychischer Druck herrschen, dass sie sich nicht sehen dürfen und dass die Bedingungen in den Zellen nicht angenehm genug sind. Es wurde ein Audit durchgeführt, bei dem sich herausstellte, dass in Wahrheit beide Angeklagten in unterschiedlichen Zellen sitzen. Essen und alle anderen Bedingungen sind jedoch ganz normal: Es gibt einen Fernseher, Fiktion und Bettwäsche. Sie können auch Pakete von Verwandten erhalten. Es ist möglich, Spaziergänge zu machen. Während der Haft wurde keine der Fliegen krank.

Nach einem Jahr in einer Jugendkolonie werden die Flayer in ein erwachsenes Gefängnis gebracht.

Und erst kürzlich wurde ein anderes Mädchen wegen Orlova angeklagt, das in einem ganz anderen Fall angeklagt wird. Und die Tatsache, dass die Gefängniszelle nicht wie ein Luxushotel aussieht, hätte man früher erraten können. Außerdem ist es für beschuldigte Menschen besser, sich sofort an die harten Bedingungen zu gewöhnen, da sie im Januar in eine Jugendkolonie gehen und nach einem Jahr in ein erwachsenes Gefängnis gebracht werden. Wie dem auch sei, die Anhörung lehnte den Einspruch der Anwälte der Angeklagten trotz aller Bemühungen von Alinas Mutter ab. Jetzt kann weder von Freilassung noch von Hausarrest die Rede sein.

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