Eine seltene Eidechse in der Region Moskau gefunden

Im Moskauer Stadtteil Orechowo-Zuewski ließ sich eine beinlose Eidechse nieder, wo sie sich noch nie zuvor getroffen hatte. Angesichts der Tatsache, dass dieses Tier im Roten Buch der Region Moskau aufgeführt ist, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Umweltsituation in diesem Gebiet verbessert hat.

Nach Angaben des Pressedienstes des Ministeriums für Ökologie der Region Moskau entdeckten Biologen im Gebiet des geschaffenen staatlichen Naturschutzgebiets "Aryushina Gora" einen zerbrechlichen Spindelbaum. Dieses wenig bekannte gruselig aussehende Reptil ähnelt eher einer nicht kleinen Schlange. Seine Länge beträgt 45-50 Zentimeter, von denen etwa 30-35 cm auf einen sehr flexiblen Schwanz fallen.

In Moskauer Vororten fanden sie eine zerbrechliche Spindel.

Früher wurde diese Eidechse in diesem Gebiet nicht beobachtet, aber da das Reptil wandert, bedeutet dies, dass sich irgendwo in der Nähe eine Population dieser Tiere befindet. Der Spindelbaum wird nirgendwo hingeschickt und bleibt an den Orten, an denen er entdeckt wurde. Und da es eine der Aufgaben des Umweltministeriums ist, seltene Tier- und Pflanzenarten zu überwachen, wird die Eidechse jetzt genau beobachtet.

Das Reptil ist sehr klein und passt sogar in Ihre Handfläche.

Nach Angaben des Umweltministeriums lebt die zerbrechliche Spindel hauptsächlich in den Wäldern und Waldsteppen Eurasiens. Darüber hinaus ist es in Nordafrika zu finden. In den Vororten sind es sehr seltene und isolierte Individuen, die sich in verschiedenen Gebieten des Territoriums aufhalten.

Da der Körper der Eidechse in Bronze gegossen ist, wird er oft als Kupferkopf einer Schlange verwechselt.

Im Volksmund heißt der zerbrechliche Spindelbaum „Kupferstich“, da seine Schuppen aus bronzefarbenem Grau gegossen sind. Da es jedoch keinen klaren Übergang zwischen dem Körper und dem Schwanz des Reptils gibt, wird diese Eidechse oft für eine Schlange gehalten.

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