Die ersten Landtiere zogen mit einem Schwanz über Land

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich frühe Landtiere vor 360 Millionen Jahren mit ihren fischartigen kräftigen Schwänzen durch Schlamm und Sand bewegten. Wissenschaftler der Carnegie Mellon University, der Clemson University und der Georgia University of Technology haben ihre Studie in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

Die Forscher haben den in Afrika lebenden matschigen Jumper sorgfältig untersucht und anhand dessen ein Modell des Roboters entwickelt. Darüber hinaus untersuchten sie den Fluss und die Nuancen des Widerstands von körnigen Materialien, wodurch wir ein mathematisches Modell erstellen konnten, das auf diesen Daten basiert.

Die ersten Landtiere bewegten sich mit Hilfe eines mächtigen Schwanzes.

Laut dem Physiker Dan Goldman, der das Georgia Institute vertritt, hatte der größte Teil der Roboter Schwierigkeiten, sich entlang sandiger Hänge zu bewegen. Und nur wenn der Schwanz zusammen mit anderen Gliedmaßen benutzt wurde, gelang es dem Roboter, auf die sandigen Hänge zu klettern.

Sowohl der Roboter als auch der schlammige Springer heben ihren Körper an, wodurch der Widerstand verringert werden kann. Um einen sandigen Hang mit einem kleinen Winkel (ungefähr 20 Grad) zu überwinden, müssen sowohl ein Schlammspringer als auch ein Roboter einen Schwanzstoß ausführen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler konnten die ersten Landtiere ihre Gliedmaßen wahrscheinlich nur schlecht kontrollieren, und der Schwanz ermöglichte es, diese Einschränkung ein wenig auszugleichen und die Hänge vom Sand aus ziemlich sicher zu besteigen.

Die Ergebnisse dieser Arbeit werden es ermöglichen, Roboter zu entwickeln, die sich auf flüssigen und plastischen Oberflächen bewegen und näher an das Verständnis heranführen, wie Wirbeltiere während der Evolution von Land zu Land entkommen konnten.

Lassen Sie Ihren Kommentar