Die Menschen haben einen gemeinsamen Vorfahren mit Kakerlaken

Amerikanische Wissenschaftler führten eine Reihe von Experimenten mit Kakerlaken durch und kamen zu dem Schluss, dass diese Insekten im Weltraum navigieren können, auch wenn überhaupt nichts sichtbar ist. Diese Unterart der Insektenwelt verwendet eine Art GPS-Analogon, das in ihrem Fall in das Gehirn eingebaut zu sein scheint. Die Forscher betonten, dass Homo Sapiens und Ratten ähnliche Orientierungspunkte im Weltraum verwendeten. Eine Arbeit über die Navigationsfähigkeiten von Kakerlaken ist in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht.

Während des Experiments platzierten die Experten von Case Western Reserve die Kakerlaken in einem Rohr, das auf einer Plattform platziert war, die sich entweder im Uhrzeigersinn drehte oder umgekehrt. Die Plattform war von einer schwarzen Wand umgeben, auf der sich ein weißes Quadrat als entfernbares Wahrzeichen befand. Die Insekten in der Installation wurden um 360 Grad gedreht und machten vier- bis sechsmal einen Schritt von 30 Grad gegen den Uhrzeigersinn und entlang. Dabei wurde festgestellt, dass Kakerlaken menschenähnliche Gehirnsensoren aktivieren.

Vielleicht sind das unsere Verwandten.

Darüber hinaus glauben Wissenschaftler, dass Kakerlaken einen gemeinsamen Vorfahren mit einer Person haben könnten, oder dass ihre Navigationssysteme im Verlauf der konvergierenden Evolution Fähigkeiten erworben haben, die denen des Menschen ähnlich sind. Es ist erwähnenswert, dass die letzte Aussage (wie auch die erste) umfangreiche zusätzliche Nachforschungen erfordert. Wenn Kakerlaken wirklich einen gemeinsamen Vorfahren mit Menschen hatten, sollte die Ähnlichkeit von Navigationssystemen ziemlich groß sein, was Beweise erfordert. Bei geringer Ähnlichkeit sprechen wir höchstwahrscheinlich von Konvergenz.

Sehen Sie sich das Video an: The Evolution of Consciousness (Dezember 2019).

Lassen Sie Ihren Kommentar