In Argentinien wurde der Massentod von Delfinen verzeichnet

In Argentinien, in der Provinz Buenos Aires, wurden in den letzten Tagen 23 tote franziskanische Delfine an den Stränden entdeckt. Nach Angaben der Stiftung Mundo Marino, die der RIA Novosti übermittelt wurde, weisen die Leichen aller toten Tiere Spuren von Fischernetzen auf.

Wie Vertreter des Fonds selbst über Facebook mitteilten, wurden siebzehn Schlachtkörper eingesammelt (der Rest berührte sich nicht, da sie sich bereits stark zersetzt hatten).

In Argentinien wurde der Massentod seltener Delfine verzeichnet.

Derzeit laufen Forschungen, um diesen furchterregenden Massentod aufzuklären. Außerdem wandten sich Vertreter des Fonds an argentinische Staatsbürger und baten sie, sie über mögliche Feststellungen von Delfinleichen zu informieren und dem Fonds Fotos zu schicken.

Zoologen zufolge leben vor der Küste Brasiliens, Uruguays und Argentiniens etwa 40.000 Franziskanerdelphine. Jedes Jahr sterben jedoch mehrere hundert von ihnen aus verschiedenen Gründen.

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